Nach den Maiferien können auch alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 wieder in die Schule

Nach den Maiferien dürfen alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wieder in die Schule gehen. Schulsenator Ties Rabe: „Da die rund 9.000 Abiturientinnen und Abiturienten seit Ende April keinen Unterricht mehr haben, wollen wir diesen Spielraum nutzen und nach den Maiferien ab dem 17. Mai 2021 allen Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 5 und 6 an Stadteilschulen und Gymnasien den Wechselunterricht in der Schule und zu Hause ermöglichen. Diese Kinder und Jugendliche haben seit März letzten Jahres fast ein dreiviertel Jahr lang keinen Unterricht in der Schule gehabt und konnten in den letzten fünf Monaten nicht mehr in der Schule lernen. Gerade jüngere Schülerinnen und Schüler sind auf die Begleitung und Anleitung durch Lehrkräfte und Pädagogen angewiesen. Sie brauchen zudem die Schule als Ort des sozialen Lernens, als Begegnungsstätte mit Gleichaltrigen und als Struktur für ihren Tagesrhythmus. Ich freue mich, dass wir die jetzt entstehenden Spielräume nutzen können und hoffe darauf, dass die sinkenden Infektionszahlen in Hamburg vor den Sommerferien weitere Möglichkeiten eröffnen.“

 

Seit dem 15. März dürfen rund 60 Prozent der 184.000 Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden staatlichen Schulen im Wechselunterricht zu Hause und in der Schule lernen. Wechselunterricht bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler die Hälfte aller Unterrichtsstunden in einer halbierten Klassengruppe mit in der Regel 10 bis 14 Schülern in der Schule lernen, die andere Hälfte der Unterrichtsstunden lernen sie zu Hause im Distanzunterricht. Aufgrund der halbierten Klassen können die Schülerinnen und Schüler in der Schule den Mindestabstand einhalten.

 

Der Wechselunterricht ist in Hamburg zurzeit beschränkt auf die Schülerinnen und Schüler der Klassen der Grund- und Sonderschulen sowie auf die Abschlussklassen. Konkret sind das die Klassenstufen „Vorschule“ und 1 bis 4, die Klassenstufen 6, 10 und 12 an den Gymnasien sowie die Klassenstufen 9, 10 und 13 an den Stadtteilschulen. Insgesamt handelt es sich um rund 108.000 Schülerinnen und Schüler. Alle anderen Schülerinnen und Schüler lernen ausschließlich im Distanzunterricht zu Hause.

 

Durch die neue Maßnahme können weitere rund 21.000 Schülerinnen und Schüler jetzt im Wechsel wieder zur Schule gehen und in halbierten Klassen lernen. Umgekehrt nehmen rund 9.000 Abiturientinnen und Abiturienten aufgrund ihrer Prüfungen nicht mehr am Wechselunterricht teil. Alle weiterführenden Schulen nutzen die Übergangszeit bis Mitte Mai, um sich entsprechend ihrer jeweiligen schulischen Konzepte auf die Erweiterung vorzubereiten und die Schülerinnen und Schüler sowie deren Sorgeberechtigten in den nächsten Tagen direkt zu informieren.

 

Kinder und Eltern können das neue Angebot wahrnehmen, sind dazu aber nicht verpflichtet. Denn die Präsenzpflicht bleibt weiterhin aufgehoben. Wenn Eltern beispielsweise aufgrund erheblicher gesundheitlicher Risiken im Familienkreis Bedenken gegen den Wechselunterricht haben, können ihre Kinder auch weiterhin im reinen Distanzunterricht zu Hause lernen. Die Erfahrungen zeigen allerdings, dass weniger als zwei Prozent aller Eltern von dieser Ausnahmeregelung Gebrauch machen.

 

Weiterhin gelten für den Schulbetrieb besondere Sicherheitsregeln. So müssen sich alle Schülerinnen zwei Mal pro Woche mit einem Schnelltest selbst testen. Wer den Test verweigert, darf die Schule nicht betreten und lernt weiterhin im Distanzunterricht zu Hause.

Mit freundlichen Grüßen

Wir denken an euch !

Aufgrund der derzeitigen Situation können wir leider nicht alle Wahlversprechen umsetzen. Bisher haben wir aber schon die Weihnachtsmannaktion durchgeführt und dafür gesorgt, dass im ganzen Haus Mülleimer stehen. Aktuell stehen wir im Austausch mit Frau Karsten , ob und wie auf dem Schulhof die versprochene Uhr angebracht werden kann!
Wir bleiben dran und freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch!

Euer SV-Team

(Zahra Hashimi 4a, Yusuf Hüner 4a, Angelina Fromm 9a und Jessica Berkahn 9a)

Sammelaktion Stoffmasken für Weltrekord

Auch unsere Schule möchte dieses Mal das neue Projekt von IDEENIMTEAM unterstützen. Ziel ist es ca. 2000 Stoffmasken zusammen zu bekommen, um daraus eine einize große Maske von verschiedenen Schulen nähen zu lassen.

Wir wollen es wieder schaffen, einen Weltrekord aufzustellen. Die daraus zusammen kommende Spende soll sozialen Einrichtungen zu Gute kommen.

Bitte unterstützt das tolle Projekt und bringt uns die nicht mehr zulässigen Stoffmasken in die Schule. Wir sammeln diese im Schulbüro.

Ganz herzlichen Dank

Christa Kellermann

Schnelltests sind geprüft und gesundheitlich unbedenklich

An den Hamburger Schulen kommen nur Schnelltests zum Einsatz, die den hohen gesetzlichen Ansprüchen für Medizinprodukten entsprechen, vom Bundesministerium geprüft und freigegeben wurden und von denen keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigung ausgeht. Das gilt für alle an Schulen eingesetzten Schnelltests der Marken Siemens, Roche und Lyher. Diese Tests werden in allen Bundesländern und Lebensbereichen eingesetzt, unter anderem auch in Kitas und Schulen.

Alle von der Freien und Hansestadt Hamburg erworbenen Schnelltests für Laien vom Bundesministerium für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) freigegeben. Diese Tests werden auf der Liste von Antigen-Tests aufgeführt und entsprechend den Vorgaben des Medizinproduktegesetzes (MPG) und denen des Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Zudem haben die an Schulen eingesetzten Tests die vom Paul-Ehrlich-Institut zusätzlich durchgeführte Evaluierung bestanden, sie gelten damit als medizinisch unbedenklich.

Die gesetzlichen Anforderungen an Medizinprodukte in Deutschland und Europa sind sehr streng. Medizinprodukte wie die Schnelltests für Laien müssen einen hohen Gesundheitsschutz bieten. Dies bedeutet, dass von ihnen keine Gesundheitsgefährdung ausgeht. Dies gilt auch für den Schnelltest der Marke Roche, der auch in anderen Bundesländern in Schulen und Verwaltungen eingesetzt wird. 

Der Schnelltest der Marke Roche wird weiterhin in Hamburg verwandt. Neben den Schnelltests von Siemens und Roche wird mit dem Schnelltest von Lyher jetzt ein dritter Schnelltest in den Schulen eingesetzt, der in diesen Tagen an die Schulen geliefert wurde. Alle Tests basieren darauf, dass mit einem kurzen Wattestäbchen im vorderen Nasenraum ein Abstrich gemacht wird. Das Wattestäbchen mit dem Abstrich wird danach in einem gesonderten Reagenzbehälter in eine Testlösung getaucht und anschließend mit der Lösung entsorgt. Dabei wird Testlösung weder eingenommen noch inhaliert. Der Schnelltest von Lyher erfüllt alle genannten Qualitätsmerkmale, er konnte kurzfristig in hoher Stückzahl beschafft werden und der Hersteller hat die direkte Belieferung aller Hamburger Schulen übernommen. 

Präsenz- und Distanzunterricht

Liebe Eltern der Schule am See

nach behördlicher Ansage bleibt der bisherige Präsenz- bzw. Distanzunterricht wie er bisher angeboten wird bis zum 28.4.2021 bestehen. Wie es danach weiter geht, werde ich Ihnen rechtzeitig mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Freude über eine Ballspende vom Deutschen Sportlehrerverband und von Sport-Thieme

Heute fand die feierliche Übergabe der Ballspende vom Deutschen Sportlehrerverband Hamburg und von Sport-Thieme statt. Neugierig öffneten einige Grundschüler*Innen unserer Schule das große Paket, welches der erste Vorsitzende des Sportlehrerverbandes mitbrachte.

Die Freude war groß, als so viele tolle Bälle dabei waren. Es wurde sofort losgespielt und ausprobiert.

Unsere Schule wurde vom Deutschen Sportlehrerverband Hamburg nominiert. „Gerade das Quartier Steilshoop zeichnet sich durch sein Engagement für die Kinder und Jugendlichen im Stadtteil aus. Dazu gehört auch die Beteiligung der Schule. Aus diesem Grund hat die Schule am See den Zuschlag bekommen“ sagte der erster Vorsitzende des Sportlehrerverbandes Hamburg. Die Bälle werden dem Ganztagsbetrieb unserer Schule zur Verfügung gestellt und am Nachmittag den Grundschülern*Innen viel Freude bereiten.

Schnelltestpflicht für Schülerinnen und Schüler ab dem 06.04.2021

Liebe Eltern der Schule am See

mit großer Sorge verfolgen wir die Entwicklung der Infektionszahlen in Hamburg und der Bundesrepublik. In nur wenigen Wochen haben sich die Infektionszahlen verdoppelt. Deshalb hat der Hamburger Senat eine Schnelltestpflicht ab dem 6. April 2021 für alle Schülerinnen und Schüler beschlossen, die an den Präsenzangeboten der Schulen teilnehmen.

Die Schnelltests schaffen mehr Sicherheit in den Schulen, in den Familien und im öffentlichen Leben. Sie tragen dazu bei, Infektionen frühzeitig zu erkennen und potentielle Ausbruchsgeschehen effektiv zu unterbinden. Die von der Schulbehörde gekauften Schnelltests sind medizinisch sehr genau überprüft, einfach durchzuführen und weder schmerzhaft noch unangenehm.

Der Einsatz der Schnelltests an den Hamburger Schulen hat gut begonnen, rund 89 Prozent aller Schülerinnen und Schüler haben sich getestet. Gleichwohl haben sich viele Eltern an die Schulbehörde gewandt und darum gebeten, dass die Teilnahme an Präsenzangeboten in den Schulen zum Schutz ihrer Kinder an eine Testpflicht gekoppelt wird.

Der Senat hat dies bei seiner Entscheidungsfindung berücksichtigt. Ab dem 6. April 2021 gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die an Präsenzangeboten, Klausuren und Prüfungen in den Schulen teilnehmen, die Pflicht zur Durchführung eines Schnelltests für Laien.

Wer den Selbsttest verweigert, kann nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, sondern wird im Distanzunterricht beschult.

Für alle Schülerinnen und Schüler, die in die Schulen kommen, sind wöchentlich grundsätzlich zwei Schnelltests vorgesehen. Ausgenommen von der Masken- und Testpflicht sind bis auf Weiteres die Schülerinnen und Schüler der Vorschule.

Eine Einverständniserklärung der Eltern für die Durchführung des Schnelltests ist nicht notwendig, denn die Schülerinnen und Schüler führen den Test selbst durch und die Präsenzpflicht bleibt weiterhin aufgehoben, d.h. Eltern können sich auch dafür entscheiden, ihr Kind am Distanzunterricht teilnehmen zu lassen.

Fällt ein Schnelltest positiv aus, werden Sie als Eltern umgehend durch die Schule informiert und gebeten, jüngere Kinder aus der Schule abzuholen. Nach einem positiven Schnelltest muss zwingend ein sogenannter PCR-Test durchgeführt werden, der das Ergebnis des Schnelltests bestätigt oder korrigiert. Sie erhalten dazu ein Meldeformular und den Hinweis, wo der PCR-Test vereinbart werden kann. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses muss sich Ihr Kind in Quarantäne begeben. Die vorgeschriebene Meldung eines Verdachtsfalls gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt übernimmt die Schule.

Fällt der PCR-Test negativ aus, informieren Sie uns bitte, und Ihr Kind kann wieder zur Schule kommen, wenn nicht erst ein „normaler“ Infekt auskuriert werden muss. Wenn auch der PCR-Test positiv ausfällt und eine Corona-Infektion bestätigt wird, stimmen Sie als Eltern das weitere Vorgehen mit dem zuständigen Gesundheitsamt ab.

Mit freundlichen Grüßen

Eike Karsten

Schulleiterin

Lasst euch bitte testen!!!

Liebe Eltern, Schüler*innen und Lehrer*innen der Schule am See!

Die ersten 2 Wochen Präsenzunterricht nach etlichen Wochen Isolation und Distanzunterricht sind anscheinend gut verlaufen.
In der ersten Woche waren Testmöglichkeiten nicht vorhanden.
Seit der zweiten Woche gab‘ es endlich die relativ harmlosen Schnelltests und somit auch endlich die Möglichkeit mehr Sicherheit für alle in den Präsenzunterricht zu bringen und somit den Umgang miteinander etwas zu entspannen.
Nicht nur als Mutter sondern auch besonders als Ärztin war ich sehr überrascht, dass die Tests nicht von allen Schüler*innen genutzt wurden.
Auch einige Eltern sprachen uns als Elternvertreter an und haben ihr Unverständnis darüber geäußert.
Hiermit möchte ich alle Schüler*innen eindringlich dazu ermutigen die Testmöglichkeit zu nutzen! Auch geht mein Aufruf an alle Eltern das Thema „Testen“ mit den Kindern zu besprechen. Die Infektionszahlen steigen, die Mutation ist ansteckender, es erkranken nun auch jüngere Menschen und die Erkrankung kann heftiger verlaufen.
Eine der wenigen Möglichkeiten den sowieso reduzierten Präsenzunterricht gewährleisten zu können, ist eine flächendeckende Schnelltestung zusätzlich zu den sowieso bestehenden AHA-L-Regeln!
Corona ist kein Scherz und somit ist es auch nicht cool sich nicht testen zu lassen.
Ich arbeite z.Zt. in den Messehallen im Impfzentrum. Unser Team besteht aus den unterschiedlichsten Menschen: alt, jung, Arzt, Student, Sicherheitspersonal, Reinigungsdient, Eventmitarbeiter…
Wir lassen alle 4 Tage einen wirklich heftigen Test über uns ergehen und wirklich keiner weigert sich!!!
Wir wollen Hamburg impfen und wir wollen ein Stück Freiheit zurück. Also, bitte, bitte … ob Schule, Büro, Apotheke, Arzt … lasst euch testen!!
Und bitte liebe Schüler*innen der Schule am See, seid cool und macht den Schnelltest in der Schule!!!
Jeder kann mit seinem eigenen Verhalten dazu beitragen das Corona-Virus zu bekämpfen!!!!

Bleibt gesund und munter!!!!

Dr. Delia Dittrich
Anästhesistin und Impfärztin am Impfzentrum Hamburg