Schule am See

Campus Steilshoop
 
Schule am See

Die Schule am See beim Stadtteilfest in Steilshoop

Bunt, fröhlich und mittendrin: Auch in diesem Jahr war die Schule am See mit einem großen eigenen Stand beim Stadtteilfest in Steilshoop vertreten.

Passend zu den Farben unseres Schulgebäudes präsentierte sich das Kollegium in den neuen Schul-T-Shirts. An unserem farbenfrohen Stand warteten zahlreiche Spiele auf die vielen kleinen Besucherinnen und Besucher. Mit einer Stempelkarte ausgestattet, machten sie sich begeistert daran, die verschiedenen Stationen zu meistern. Wer seine Karte gut gefüllt hatte, durfte sich am Stand des Schulvereins über eine leckere Tüte Popcorn freuen.

Für besondere Begeisterung sorgten unsere Schulmaskottchen ORANGE und GRÜN. Die beiden sorgten mit ihren lustigen Auftritten für viele strahlende Gesichter und waren ein echter Publikumsmagnet.

Auch Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel schaute interessiert an unserem Stand vorbei. Er informierte sich über die Arbeit der Schule am See und gratulierte unserer Schulleiterin zu ihrem Engagement und der tollen Arbeit der Schule in Steilshoop.

Ein ganz großes Dankeschön geht an unseren Schulverein und an die vielen, vielen Kolleginnen und Kollegen der Schule am See, die so zahlreich mit dabei waren. Durch eure Unterstützung, euren Einsatz und eure gute Laune wurde unser Auftritt zu einem rundum gelungenen Teil des Stadtteilfestes!

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Eine Woche unter Segeln – die 10b auf großer Fahrt

Wind in den Segeln, Wellen unter dem Schiff und jede Menge Abenteuer: Für die Klasse 10b ging es in diesem Jahr auf eine ganz besondere Klassenreise. Eine Woche lang tauschte die Klasse Klassenzimmer und Schulbank gegen den Traditionssegler „Zephyr“ und erkundete die Ostsee unter Segeln.

Gestartet wurde in Kiel. Von dort führte die Reise über Damp und Sonderborg bis nach Marstal auf der dänischen Insel Ærø. Doch nicht nur die Reiseziele machten die Woche zu einem besonderen Erlebnis: Eine ganze Woche auf engstem Raum auf einem Segelschiff zu leben, war für alle eine völlig neue Erfahrung.

Gemeinsam wurde angepackt: Die Schülerinnen und Schüler lernten, wie die verschiedenen Segel gesetzt werden, welche Aufgaben an Bord zu übernehmen sind und wie man das Schiff auf Kurs hält. Dabei wurde schnell deutlich, dass ein Segelschiff nur dann richtig funktioniert, wenn alle mithelfen und als Team zusammenarbeiten.

Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Klassenlehrer Herr Marien übernahm kurzerhand selbst das Kochen – offenbar mit der Überzeugung, dass die kulinarische Versorgung der Klasse bei ihm doch besser aufgehoben war, als sie vollständig in die Hände der Schülerinnen und Schüler zu legen. So gab es an Bord nicht nur Abenteuer, sondern auch regelmäßig etwas Leckeres auf den Teller.

Ein besonderes Highlight erwartete die Klasse auf der Rückfahrt am Donnerstag. Bei kräftigem Wind und starkem Wellengang ging es wieder in Richtung Deutschland. Für viele war dieser Tag wohl der aufregendste und eindrucksvollste der gesamten Reise. Während die einen die hohen Wellen mit Begeisterung genossen, kämpften andere – vorsichtig formuliert – etwas mehr mit der Seetauglichkeit. Dieser Tag wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben!

Am Ende waren sich jedoch alle einig: Eine Woche auf der „Zephyr“ war ein großartiges Erlebnis. Gemeinsam segeln, zusammen anpacken, neue Orte entdecken und eine Woche lang als Klasse auf einem Schiff leben – das hat die 10b nicht nur näher zusammengebracht, sondern auch für viele unvergessliche Erinnerungen gesorgt.

Was bleibt? Jede Menge Geschichten, neue Erfahrungen und wahrscheinlich auch ein paar Erinnerungen an hohe Wellen, volle Segel und das ganz besondere Gefühl, eine Woche lang auf einem Traditionssegler zu Hause gewesen zu sein

Eine erlebnisreiche Woche in Lankau

Für die Klassen 6a, 6b und 6c ging es in unser schuleigenes Schullandheim Lankau. Eine Woche lang standen Natur, Abenteuer und gemeinsames Erleben auf dem Programm.

Besonders begeistert waren die Schülerinnen und Schüler von der wunderschönen Umgebung und dem beeindruckenden Sternenhimmel, den viele so noch nie gesehen hatten. Auch kulinarisch wurden sie vom Koch des Schullandheimes bestens verwöhnt.

Zu den Highlights gehörten der Besuch bei Rossmann in Mölln und die anschließende Rückfahrt mit dem Boot direkt zum Schullandheim – unser eigener Anleger macht es möglich! Auch das Draisinefahren von Ratzeburg nach Schmilau war für viele eine völlig neue und spannende Erfahrung.

Mit vielen tollen Erlebnissen und gemeinsamen Erinnerungen kehrten die drei Klassen schließlich nach Hause zurück. Lankau – eine Klassenfahrt, die noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Schuljahresausklang

Liebe Schulgemeinschaft,

liebe Interessierte,

wir haben unseren ersten Abiturjahrgang verabschiedet und sind unglaublich stolz.

Den Abiturientinnen und Abiturienten gratulieren wir herzlich zum bestandenen Abitur.

Dieser Moment ist einzigartig. Für mich als Schulleiterin und für uns alle. Der Abiturjahrgang 2026 wird für immer der erste der Schule am See sein, für immer unvergessen.

Vor über 20 Jahren setzten sich Frau Mühlenmeier, Frau Breiholz, Frau Wendt und viele andere zusammen, um in Steilshoop eine weiterführende Schule aufzubauen. Im August 2007 startete die Schule am See, damals noch am Borchertring, mit dem ersten fünften Jahrgang und damit mit der Langformschule Schule am See. 2010 zog die Sekundarstufe I in die Gebäude der ehemaligen Gesamtschule ein und 2020 dann in den neu gebauten Campus Steilshoop. Eine Erfolgsgeschichte, Steilshoop hat eine weiterführende Schule.

Von Anfang an gab es einen großen Traum: Wir wollten eine Oberstufe aufbauen und unsere Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur begleiten. Der Traum ging in Erfüllung und dafür sind wir unendlich dankbar.

Ich danke den Schülerinnen und Schülern, die der Schule am See bis zum Abitur treu geblieben sind und unsere Gemeinschaft mit ihrer Persönlichkeit bereichert haben. Ich gratuliere ihnen von Herzen zum Erwerb des Abiturs und sage danke dafür, dass ich diese jungen Menschen ein Stück auf ihrem Lebenswege begleiten durfte. Alles Gute für die Zukunft!

Ich danke den Eltern, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, für die Geduld, besonders in turbulenten Zeiten, und dafür, dass sie ihr Kind an unserer Schule angemeldet haben. Ohne sie hätten wir diese wunderbaren jungen Menschen niemals kennen lernen dürfen.

Ich danke den Kolleginnen und Kollegen für ihr Engagement, die Geduld und Herzenswärme. Schule lebt von Menschen, die nicht nur unterrichten, sondern begleiten. Genau das tun unsere Lehrkräfte.

Ich freue mich auf den nächsten Abiturjahrgang ebenso wie auf jeden Schüler und jede Schülerin, die ich am 20.08.2026 um 08:00 Uhr nach den Sommerferien in der Schule am See wieder begrüßen darf. Wir sind eine starke Gemeinschaft in der jeder und jede willkommen ist.

Ich wünsche allen schöne und erholsame Sommerferien

Herzlichst

Britta Schmoecker, Schulleiterin

Turniertag voller Sport und Begeisterung

Kurz vor den Sommerferien wurde es in den Sporthallen der Schule am See noch einmal richtig spannend: Während die Jahrgänge 5 und 6 ihr großes Brennballturnier austrugen, kämpfte der Jahrgang 9 parallel beim Badmintonturnier um den Sieg.

Den ganzen Vormittag wurde gejubelt, angefeuert und um jeden Punkt gekämpft. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 zeigten beim Brennball großen Ehrgeiz, während die Neuntklässler, die nicht selbst Badminton spielten, als Schiedsrichter und Punktezähler unterstützten.

Am Ende setzten sich die Klasse 6a im Brennball und die Klasse 9c im Badminton durch. Herzlichen Glückwunsch!

Ein großes Dankeschön gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren, die mit einer hervorragenden Planung für einen rundum gelungenen Turniertag sorgten.

Projektwoche Demokratie der Jahrgangsstufe 11

Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema Demokratie setzte sich die Jahrgangsstufe 11 intensiv mit den Grundlagen und Gefährdungen demokratischer Gesellschaften auseinander. Dabei standen historische Lernorte, Filmvorführungen und Begegnungen mit Expertinnen und Experten im Mittelpunkt. Die Woche begann mit einem Besuch der Gedenkstätte Bullenhuser Damm. Dort beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit den nationalsozialistischen Verbrechen und der Bedeutung der Menschenwürde. Außerdem wurden Fragen zu sozialer Ungleichheit, Ausgrenzung und gesellschaftlichem Zusammenhalt erörtert. Ein weiterer Projekttag führte die Lerngruppe in das Altonaer Museum, wo sie sich mit dem NSU-Komplex und den Gefahren rechtsextremistischer Ideologien für die Demokratie auseinandersetzte. Besonders eindrücklich war auch die Vorführung des Films Führer und Verführer (2024). Im anschließenden Gespräch mit einem Historiker diskutierten die Schülerinnen und Schüler die Wirkung von Propaganda und die Frage, wie demokratische Werte durch gezielte Manipulation untergraben werden können. Den Abschluss der Woche bildete der Besuch des Medizinhistorischen Museums am UKE. Dort standen ethische Fragen sowie die Bedeutung der Menschenwürde und der Grundrechte im Mittelpunkt. In der anschließenden Reflexionsphase arbeiteten die Schülerinnen und Schüler gemeinsame Erkenntnisse heraus. Sie kamen unter anderem zu dem Schluss, dass alle Menschen den gleichen Wert besitzen, dass Menschenfeindlichkeit demokratische Werte zerstört und dass Schweigen gegenüber Unrecht einer demokratischen Gesellschaft schadet. Darüber hinaus wurde deutlich, wie soziale Ungleichheit, Hass, Extremismus und Propaganda demokratische Strukturen gefährden können und warum Grundrechte für alle Menschen gelten müssen. Die Projektwoche machte deutlich, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist. Sie lebt von Menschenwürde, gegenseitigem Respekt, gesellschaftlicher Verantwortung und der Bereitschaft, sich aktiv gegen Ausgrenzung und Menschenfeindlichkeit einzusetzen.

 

Schule am See erneut mit dem Berufswahlsiegel ausgezeichnet

Die Schule am See wurde zum dritten Mal in Folge mit dem Berufswahlsiegel für vorbildliche Berufs- und Studienorientierung ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und bedanken uns bei allen Beteiligten für die tolle Arbeit, die täglich geleistet wird.

Pflanzung der Jahrgangsbäume

Am 26. Juni 2026 haben einige Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs 10 gemeinsam mit Frau Canbulat und Herrn Paulssen einen Pflaumenbaum auf unserem Schulgelände gepflanzt. Außerdem wurde ein Birnenbaum für unseren ersten Abiturjahrgang eingesetzt.

Mit diesen Jahrgangsbäumen möchten wir ein besonderes Zeichen setzen: So wie die Bäume im Laufe der Zeit wachsen, blühen und Früchte tragen werden, haben auch unsere Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit an unserer Schule Wurzeln geschlagen, sind gewachsen und über sich hinausgewachsen. Die Bäume sollen als lebendige Erinnerung an ihre gemeinsame Zeit, ihre Entwicklung und die Spuren dienen, die sie an unserer Schule hinterlassen haben.

Wir wünschen den Bäumen ein langes und gesundes Wachstum – genauso wie unseren Schülerinnen und Schülern für ihren weiteren Lebensweg.